NR ZDGC

AU Ring,C.; Kortmann,R.

TI Auswirkungen der elektrischen Betäubung von Schlachtschweinen auf die Fleischqualität

QU Fleischwirtschaft 1988; 68: 259-264

PT journal article

AB In drei Schlachtbetrieben wurden insgesamt 521 Tierkörper elektrisch betäubter Schweine, davon 350 Tierkörper auch im zerlegten Zustand, auf Mängel in der Fleischqualität untersucht. Bei der Zangenbetäubung ergibt sich aus den Untersuchungen keine Bevorzugung der 180 oder 250 Volt Spannung. die 600 V Restrainerbetäubung erwies sich gegenüber der Zangenbetäubung insofern als überlegen, als die physikalischen Fleischqualitätsparameter geringgradig günstiger und Anzahl und Umfang von Blutungen und Knochenbrüchen deutlich geringer waren. Um qualitätsmindernde Veränderungen (Blutungen / Knochenbrüche) so gering wie möglich zu halten, sollte bei der Betäubung mittels Stromes die Betäubungs- und Abstechzeit so kurz wie möglich gehalten werden, was hohe Betäubungsspannungen und entsprechende Stromstärken voraussetzt.

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