NR ZDCX

AU Schulz,R.

TI Pharmakologische Kontrolle des Schmerzes

QU Tierärztliche Umschau 1988; 43 (1): 42-44

PT Übersichtsreferat

AB Nozizeptive Reize lassen sich auf verschiedenen neuronanatomischen Ebenen pharmakologisch kontrollieren. Aber erst neueste Forschungsergebnisse ermöglichten es, Schmerzimpulse außerordentlich selektiv sowohl im Rückenmark als auch im Gehirn zu modulieren. Als besonders effektiv erwiesen sich dabei Kombinationen von Pharmaka, die auf verschiedenen Stufen mit der Neurotransmission interferieren. Diese Technik trug entscheidend dazu bei, individuellen Anästhesiewünschen in der Tiermedizin zu begegenen. Grunsätzliche Fortschritte bezüglich einer reflexlosen Anästhesie der Haustiere und der Narkose im allgemeinen sind auf der Grundlage der neueren Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu erwarten.

SP deutsch

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