NR ZCPC
AU Wormuth,H.-J.; Schütt,I.; Fessel,J.
TI Experimentelle Erfahrungen und ihre praktische Bedeutung bei der elektrischen Betäubung von Schlachthühnern
QU Deutsche Tierärztliche Wochenschrift 1982; 89: 169-70
PT journal article
AB Akademie fuer tierärztliche Fortbildung (ATF) - Fachgruppe Tierschutzrecht. Fortbildungsveranstaltung am 8. und 9. Oktober 1981: "Tierschutzpraxis - Probleme und Erfahrungen beim Vollzug des Tierschutzgesetzes vom 24.7.1972". Das Auftreten eines im EEG nachweisbaren epileptiformen Anfalls ist als sicherstes Zeichen einer hinlänglichen Elektrobetäubung anzusehen. Das klinische Reaktionsbild einer ausreichenden Betäubung ist unter Praxisbedingungen nur schwer zu erkennen. Spannungserhöhung auf 150-200 V stellt bei Ganzkörperdurchströmung von Broilern im Wasserbad eine ausreichende Betäubung sicher. Der mit diesen Spannungen gleichzeitig ausgelöste Herzstillstand beeinträchtigt, verlängerte Entblutungszeit vorausgesetzt, weder den Ausblutungsgrad noch Lebensmittelhygiene und -qualitaet.
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