NR ZCNK

AU von Mickwitz,G.

TI Ethophysiologische Aspekte des Tiertransportes

QU SVZ Deutsche Schlacht- und Viehhofzeitung 1977; 77: 23-6

PT journal article

AB Tagung der Fachgruppe "Tierschutzrecht" der DVG am 26.11. 1976 in Hannover. Jeder Transport reißt die Tiere aus ihrer vertrauten Umgebung heraus; Angst und Furcht sind oft drohende Begleiter. Nicht selten muss aber - speziell beim Umladen - bei einigen Tierarten und bestimmten Nutzungsgruppen andererseits dieses Angst- und Furchtverhalten auch genutzt werden. Aufgrund dieses gewollten, provozierten, jedoch kontrollierten Fluchtverhaltens werden die Tiere veranlasst, vorgesehene Wege (Treibgänge etc.) einzuhalten. Das steht nicht in Widerspruch zu einem tierschutzgerechten Umgang. Der Autor will anhand eigener Beobachtungen, wie er sie anlässlich der Begleitung von See-, Land- und Lufttransporten gewinnen konnte, aufzeigen, welche in der Ethologie angeführten Funktionskreise besondere Bedeutung für die Betreuung von Tieren während des Transportes und auch für die Beurteilung der Transportbedingungen haben. Transportmittel. Treiben und Leiten. Treiben und Leiten von Rindern. Treiben von Schweinen. Erkundungsverhalten. Funktionskreis "Sozialverhalten". Ausruhverhalten. Ausruhverhalten bei Flugtransporten. Ausscheidungsverhalten.

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