NR ZCGK

AU Meyer,P.K.-W.

TI Regulierung von Nagetieren im Siedlungsbereich: Ratten und Hausmaus

QU Deutsche Tierärztliche Wochenschrift 1986; 93: 198-200

PT journal article

AB WHO-Collaborating Centre for Research and Training in Veterinary Public Health an der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Fachgruppe "Tierschutzrecht" der Akademie für Tierärztliche Fortbildung (ATF). Fortbildungsveranstaltung "Tierschutzrecht" am 23. und 24. September 1985. Tierschutzgerechte Regulierung schadensverursachender Wirbeltierpopulationen. Moderne orale Antikoagulantien und Zellstoffwechselgifte haben bei der Regulierung von Ratten- und Hausmausbefall den Einsatz herkömmlicher organischer und anorganischer Akutgifte in den Hintergrund gedraengt, da sie diesen Schadnagern einen schleichenden, mit Bewusstseinstrübung einhergehenden schmerzarmen Tod bereiten. Vorschriftsmäßig angewandt bringen die als Köder-, Tränk- oder Streugift ausgebrachten Präparate keine Gefahr für Mensch, Haustiere und freilebende Tierarten. Bei der Entwesung geschlossener Räume kann auf den Einsatz von Tötungsfallen und Blausäuregas auch weiterhin nicht verzichtet werden.

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