NR ZBKP
AU Lambooy,E.; Ring,C.
TI Elektrische Betäubung von Schlachttieren. Gegenwärtiger Stand und Entwicklungen
QU Fleischwirtschaft 1989; 69: 1347-50
PT journal article
AB Nach Darlegung der rechtlichen Grundlagen für die Betäubung von Schlachttieren in Westeuropa, unter besonderer Berücksichtigung der Niederlande und der Bundesrepublik Deutschland, werden technische Anforderungen an eine elektrische Betäubung, deren Durchführung vom Restrainer- oder Band-Antransport bis zum Anlegen der Zange, Stäbe oder Stifte im Kopf oder Körperbereich und die nachteiligen Auswirkungen auf die Fleischqualität beschrieben. Durch eine Plazierung der Elektroden im Großhirn kann, so zeigen jüngste Untersuchungen aus "Schoonoord", die Spannung auf 25 V (150 Hz) und dadurch die Zahl und Intensität der Blutungen in den wertbestimmenden Körperpartien vermindert werden, ohne die Betäubungswirkung gegenüber höheren Voltzahlen einzuschränken.
AD Institut für Tierzuchtforschung "Schoonoord" und Tierärztliche Fakultät der Universität München
SP englisch
Autorenindex - authors index
Startseite Betäubung - home page Stunning
Copyright Ingrid Schütt-Abraham