Anna Heynkes, 2003
| um 1000 v.Chr. | Anfänge Roms. Erste Ansiedlung auf dem Palatin. |
| 510 v.Chr. | Übergang von der Monarchie zur Republik |
| 494 v.Chr. | Nach Zuspitzung der Ständekämpfe Anerkennung der plebejischen Standesversammlung und der Rechte der Volkstribunen. |
| 450 v.Chr. | Zwölftafelgesetze als erste schriftliche Fixierung des Rechts |
| 445 v.Chr. | Lex Canuleia: Rechtsgültigkeit von Ehen zwischen Patriziern und Plebejern |
| 287 v.Chr. | Lex Hortensia verleiht den Beschlüssen der Plebejerversammlung Gesetzeskraft. Ende der Standeskämpfe |
| 97 n.Chr. | Durch Adoption des M. Ulpius Traianus Beginn des Adoptivkaisertums |
| 121 n.Chr. | Aufhebung des Rechts, eigene Sklaven zu töten |
| 330 n.Chr. | Übergang zu einer absolutistischen Regierungsform mit einem Kaiser, welcher als geheiligte Person an der Spitze einer streng gegliederten Beamtenhierarchie steht. |