Anna Heynkes, 12.6.2002
Allgemeines
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Der Begriff Kulturgräser wird normalerweise in dem Sinne gebraucht, daß einfache Wildgräser vom Menschen kultiviert und gezüchtet wurden. Aber gleichzeitig führte die Entwicklung von Kulturgräsern mehrfach in der Geschichte der Menschheit zur Entstehung menschlicher Hochkulturen, weil jeweils eine Getreideart dem Menschen ein relativ großes und verlässliches Nahrungsangebot sicherte und damit die Bildung der ersten großen und bevölkerungsreichen Städte erlaubte.
Schon vor vielen Tausend Jahren züchteten Menschen aus der Familie der wilden Süßgräser (Gramineae) Getreidepflanzen, die heute noch die Ernährungsgrundlage der meisten Menschen darstellen und die auch in gewaltigen Mengen an unsere landwirtschaftlichen Nutztiere verfüttert werden. Kulturgräser sind aber nicht nur die verschiedenen Getreidesorten, sondern auch die Zierrasen und die Wiesengräser, welche die Grundlage unserer Weidewirtschaft bilden.
Als Getreide bezeichnet man die Körnerfrüchte der Kulturgräser. Sie befinden sich bei Weizen, Roggen und Gerste in Ähren, bei Hafer und Reis in Rispen, oder bei Mais und Hirse in Fruchtkolben [LL].
Aufbau eines Weizenkornes
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![]() Längsschnitt durch ein Weizenkorn |
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Ein Vergleich verschiedener Getreidekörner
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![]() Weizenkörner |
![]() Roggenkörner |
![]() Gerstekörner |
![]() Haferkörner |
![]() Reiskörner |
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![]() Zuckermaiskörner |
![]() Popcorn-Maiskörner |
Reis (Oryza sativa L.)
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![]() Fotos mit reifer Rispenfrucht, geschälten und ungeschälten Reiskörnern, mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (www.mpiz-koeln.mpg.de /pr/garten/schau/OryzasativaL./Reis2.jpg). |
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| Die Kultivierung von Reis hat ihren Ursprung vor mindestens 5000 Jahren im südostasiatischen Raum (z.B. Indien). Wildreisformen sind in Asien, Afrika und Amerika gefunden worden. Der Kulturreis umfaßt heute viele tausend Sorten mit langen schmalen bis runden Körnern unterschiedlicher Größe. Im Anbau unterscheidet man Trockenreis und Naßreis. Reis wird in fast allen tropischen und subtropischen Ländern angebaut und ist Grundnahrungsmittel für 80% der Menschheit. 1992 wurden über 525 Millionen Tonnen Reis produziert. Über 90% der Weltproduktion stammen aus Ostasien, besonders China, Vietnam, Bangladesch, Indien und Thailand. Die Reiskörner enthalten 6-10% Eiweiß, 75% Kohlenhydrate, sowie 2% Fett und werden nicht nur gegessen, sondern man stellt aus ihnen auch Bier, Wein, Schnaps, Stärke und Öl her. Aus dem Stroh macht man unter anderem Flechtwerk, Besen und Zigarettenpapier. [AAA] |
Mais (Zea mays L.)
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![]() Ursprungspflanze |
![]() Schema Maispflanze |
![]() Maissorten |
![]() Zuchtziel Größenzuwachs |
![]() Maisanbaugebiete |
Der Mais gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Die Indianer Mittelamerikas begannen vor über 7000 Jahren mit der Kultivierung aus einer einfachen Wildform. Mais ist wärmeliebend bei nur geringen Bodenansprüchen. Die Züchtung frühreifer kältetoleranter Hybridsorten war Voraussetzung für die Ausdehnung des Maisanbaues in die gemäßigten Zonen. Heute wird Mais vorwiegend in Nord- und Südamerika, Europa und Asien angebaut. 1992 wurden über 422 Millionen Tonnen Mais produziert. Mais wird als Viehfutter verwendet und man gewinnt aus den Körnern Stärke und Öl. Maismehl dient als Grundlage von Teigprodukten. Die Maiskörner enthalten 8-10% Eiweiß, 70% Kohlenhydrate, 4% Fett im Korn. [BBB]
Man nennt den Mais eine einhäusige Pflanze, weil man bei ihm auf jeder einzelnen Pflanze weibliche und männliche Blüten findet. Die weiblichen Blütenstände (Maiskolben) befinden sich unten am Stengel in den Achseln der mittleren Stängelblätter und sind von langen Hüllblättern (Lieschen) scheidenartig umschlossen, während die männlichen Blütenstände ganz oben sitzen und große Rispen bilden. Normale Maiskolben enthalten 500-1000 Körner. [MM]
Weizen (Triticum aestivum L.)
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![]() Weizen-Evolution |
![]() Weizenwildform mit brüchiger Ähre |
![]() Weizensorten |
![]() Weizenanbaugebiete |
Die ältesten bekannten Funde von kultiviertem Weizen stammen aus dem euroasiatischen Raum und sind etwa 9000 Jahre alt. Wildformen wurden zunächst gesammelt und dann gezielt angebaut. Der Kulturweizen hat sechsmal so viele Chromosomen wie normaler Wildweizen und vereinigt in sich die Baupläne von drei verschiedenen Wildweizenformen. Die Planzengenetiker vermuten, daß sich zunächst durch eine zufällige Kreuzung des wilden Einkorns (Triticum urartu) mit dem wilden Spelzweizen (Aegilops speltoides) der wilde Emmer (Triticum dicoccoides) gebildet hat. Eine weitere Kreuzung mit einem anderen Wildweizen (Triticum tauschii) ließ schließlich Dinkel (Triticum spelta) und Kulturweizen (Triticum aestivum) entstehen. Weizen wächst weltweit auf nährstoffreichen Böden der gemäßigten Zonen und meidet klimatische Extreme. Man gewinnt aus ihm eiweißreiches Mehl für Brot und Teigwaren, Gries und Graupen für Suppen und Breie, Futtergetreide und als Industrierohstoff die Stärke. [CCC]
Die jährliche Weltweizenernte umfaßt heute rund 580 Millionen Tonnen [DDD].
Gerste (Hordeum vulgare L.)
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![]() Gerstesorten |
![]() Gersteanbaugebiete |
Erste Kulturgerstenfunde in Ägypten und Vorderasien sind 8-11 Tausend Jahre alt. Aus Wildgersten mit brüchiger Ährenspindel und kleinen Körnern entstanden durch Auslese und Kreuzung die Kulturformen. Als Ursprungspflanze wird die zweizeilige Wildgerste Hordeum spontaneum angesehen. Von Vorderasien ausgehend wird Gerste heute in einem Gürtel des gemäßigten Klimas rund um die Welt angebaut, auch in den Subtropen und Hochländern der Tropen. Gerste eignet sich nicht gut zum Backen, wird aber in Entwicklungsländern z.T. noch als Brotgetreide verwendet. Ansonsten bereitet man daraus Graupen und Grütze für Suppen und Breie. Die Körner von eiweißreicher mehrzeiliger Wintergerste eignen sich besonders als Viehfutter, während aus den Körnern der eiweißärmeren, zweizeiligen Sommergerste mit nur 8-13% Eiweiß, 70% Kohlenhydrate und 2% Fett gerne Malzrohstoff zum Bierbrauen gewonnen wird. Die jährliche Weltgersteernte umfaßt heute rund 160 Millionen Tonnen. [FFF]
Mohrenhirse (Sorghum bicolor)
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![]() Mohrenhirse im Feldbestand |
![]() Fruchtstände der Mohrenhirse |
![]() Hirseanbaugebiete |
Alle Hirsearten stammen aus Afrika und die Mohrenhirse ist die bedeutendste unter ihnen. Sie scheint zuerst im Sudan- und Tschadgebiet kultiviert worden zu sein, aber im Verlaufe nur eines Jahrhunderts wurde in den USA aus dem ursprünglichen Primitivgetreide eine der wichtigsten Futterpflanzen der Weltwirtschaft gezüchtet. Die neuen Hybridsorten sind ertragreich, großkörnig und niedrig. Die Weltjahresproduktion liegt bei über 70 Millionen Tonnen. Heute wird die Mohrenhirse in Afrika, Arabien bis Indien und Burma, Ostasien, Australien, Amerika und im südlichen Europa angebaut. Sie ist wärmebedürftig und frostempfindlich, benötigt viel Licht, aber ihre Boden- und Wasseransprüche sind gering. In Form Korn, Silage und Frischfutter dient sie als Viehfutter, als Nahrungsmittel bereitet man aus ihr vorwiegend in Asien und Afrika, Fladenbrot, Brei und Bier. Man gewinnt aus ihr aber auch die Industrierohstoffe Öl, Stärke, Fasern. Die Körner enthalten 70% Kohlenhydrate, 4-6% Fett, sowie 8-13% Eiweiß. [GGG]
Hafer (Avena sativa L.)
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![]() Haferrispen |
![]() Haferanbaugebiete |
![]() Haferrispen im Vergleich zu Weizen-, Roggen- und Gerstenähren |
Der Hafer ist wahrscheinlich als Unkraut mit der Gerste aus Vorderasien nach Mitteleuropa gelangt. Die Kultivierung scheint nach den bisher gemachten Funden erst in der Bronzezeit vor 4000 Jahren durch Germanen und Kelten begonnen worden zu sein. Die Kulturformen entstanden durch Auslese und Kreuzungen aus dem Flughafer, einem Unkraut mit festen derben Spelzen und brüchiger Ährenspindel. Hafer benötigt feuchtkühles Klima und regelmäßige Wasserversorgung und wächst daher in der nördlichen gemäßigten Zone. Man verwendet ihn als Futtergetreide für Pferde und Geflügel, sowie als Nahrungsmittel beispielsweise in Form von Haferflocken. Die Körner enthalten 11-14% Eiweiß, 65% Kohlenhydrate und 7% Fett. Die Weltjahresproduktion lag 1992 bei 34 Millionen Tonnen. Produziert wird er insbesondere in Russland, den USA, Kanada, Deutschland und Polen. [HHH]
Roggen (Secale cereale L.)
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![]() unreife Roggenähre |
![]() reife Roggenähre |
![]() Roggenanbaugebiete |
Der Roggen, ein sogenannter Fremdbefruchter, kam mit frühen Kulturformen von Weizen und Gerste aus den asiatischen Ursprungsgebieten nach Nord- und Mitteleuropa. Hier entwickelte er sich unter der Selektionswirkung harter Winter vom Unkraut zur Kulturpflanze. Die Botaniker nennen ihn deshalb sekundäre Kulturpflanze. Die ersten mitteleuropäischen Körnerfunde von Kulturroggen stammen aus der Hallstattzeit vor 3000-2500 Jahren. Neue Hybridsorten zeichnen sich durch lange dichte Ähren aus, die mit gleichmäßig großen Körnern besetzt sind. Sie bringen durchschnittlich 20% mehr Ertrag als herkömmliche Landsorten. In Nordeuropa bis Sibirien ist der Roggen das wichtigste Brotgetreide, weil er besonders winterhart ist und auch kargen Böden genügend Nährstoffe und Wasser entziehen kann. Weitere Hauptanbaugebiete liegen in Mittel- und Westeuropa, Vorder- und Zentralasien sowie Nordamerika. Man verwendet ihn als Brotgetreide und Grünfutter. Die Körner enthalten 8-10% Eiweiß, 70% Stärke und 2% Fett. Die Weltjahresproduktion lag 1992 bei 29 Millionen Tonnen. Produziert wird er insbesondere in Russland, Polen und Deutschland. [III]
Triticale
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![]() Weizen, Triticale, Roggen |
![]() kurzstrohige Triticalesorte |
![]() Triticaleanbaugebiete |
Triticale ist eine neue Getreideart, die erst im Verlauf der letzten hundert Jahre entwickelt wurde. Es handelt sich um einen Gattungsbastard aus tetra- bzw. hexaploidem (4 bzw. 6 Kopien des einfachen Bauplanes) Weizen als weiblichem und diploidem (Kopien des einfachen Bauplanes) Roggen (Secale) als männlichem Kreuzungspartner. Da die Kreuzungsnachkommen hochgradig steril sind, müssen die Chromosomensätze durch Behandlung der Keimlinge mit Colchizin, dem Alkaloid der Herbstzeitlosen, künstlich verdoppelt werden, um fruchtbare Pflanzen zu erhalten. Triticale verbindet die Ertragsfähigkeit und Kornqualität des Weizens mit der Winterhärte, Anspruchslosigkeit im Hinblick auf Boden und Wasseransprüche, sowie der Krankheitsresistenz des Roggens. In den gemäßigten Zonen werden fast ausschließlich Winterformen, in den Tropen und Subtropen Sommerformen angebaut. Die wichtigsten Anbauländer sind Polen, Frankreich, Russland, Australien, Portugal, USA, Brasilien und Deutschland. Unter optimalen Bedingungen bringt Triticale Spitzenerträge fast wie Weizen, unter weniger günstigen Bedingungen noch 20-30% höhere als Weizen. Verwendung finden die Körner als Viehfutter oder als Rohstoff für Backwaren, Bier und Breie. Die Körner enthalten 10-13% Eiweiß und 3-4% der Aminosäure Lysin. [KKK]
Quellennachweise
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LL . Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. - Transport-Informations-Service Weizen - http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/weizen/weizen.htm#informationen
MM . Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. - Transport-Informations-Service Mais - http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/mais/mais.htm#informationen
AAA . Dr. Wolfgang Schuchert - Reis (Oryza sativa L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/OryzasativaL./Reis.html
BBB . Dr. Wolfgang Schuchert - Mais (Zea mays L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/ZeamaysL./Mais.html
CCC . Dr. Wolfgang Schuchert - Weizen (Triticum aestivum L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticumaestivum/Weizen.html
FFF . Dr. Wolfgang Schuchert - Gerste (Hordeum vulgare L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/HordeumvulgareL./Gerste.html
GGG . Dr. Wolfgang Schuchert - Mohrenhirse (Sorghum bicolor) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Sorghumbicolor/Mohrenhirse.html
HHH . Dr. Wolfgang Schuchert - Hafer (Avena sativa L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/AvenasativaL/Hafer.html
III . Dr. Wolfgang Schuchert - Roggen (Secale cereale L.) - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/SecalecerealeL./Roggen.html
KKK . Dr. Wolfgang Schuchert - Triticale - http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticale/Triticale%28d%29.html
DDD . Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Bonn - Weltgetreideernte höher geschätzt - ZMP-Nachrichten für die Agrarwirtschaft, Jahrg. 40 Nr. 11 Bonn, den 8. Februar 2002 - http://www.zmp.de/presse/nachrichten/zmpnac11.htm#4
Bildquellennachweise
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Längsschnitt durch ein Weizenkorn: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/weizen/weizen.htm#informationen)
Weizenkörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/weizen/weizen.htm#informationen)
Roggenkörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/roggen/roggen.htm#informationen)
Gerstekörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/gerste/gerste.htm#informationen)
Haferkörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/hafer/hafer.htm#informationen)
Reiskörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/reis/reis.htm#informationen)
Zuckermaiskörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/mais/mais.htm#informationen)
Popcorn-Maiskörner: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/mais/mais.htm#informationen)
Ursprungspflanze: Bild von der Wildform des Mais, dem Wildgras Teosinte, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/ZeamaysL./Mais4.jpg)
Schema Maispflanze: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/mais/mais.htm#informationen)
Maissorten: Bild mit den sehr unterschiedlichen Kolben verschiedener Maisvarietäten, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/ZeamaysL./Mais1.jpg)
Zuchtziel Größenzuwachs: Bild zur Veränderung und Vergrößerung von Maiskolben durch Züchtung, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/ZeamaysL./Mais2.jpg)
Maisanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/ZeamaysL./ZeamaysL.jpg)
Weizen-Evolution: Bild zur Entwicklung des Weizens aus 3 Wildgräsern, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticumaestivum/Weizen1jpg)
Weizenwildform mit brüchiger Ähre: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticumaestivum/Weizen2jpg)
verschiedene Weizensorten im Anbau: Bild mit 2 Sorten nebeneinander auf einem Feld, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticumaestivum/Weizen3.jpg)
Weizenanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticumaestivum/TriciumaestivumL.jpg)
Gerstesorten: Bild mit mehrzeiliger Gerste (links) und zweizeiliger Gerste (rechts), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/HordeumvulgareL./Gerste.jpg)
Gersteanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/HordeumvulgareL./HordeumvulgareL.jpg)
Mohrenhirse im Feldbestand: Bild mit einem Hirsefeld, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Sorghumbicolor/Mohrenh.jpg)
Fruchtstände der Mohrenhirse: Bild mit drei Hirsekolben, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Sorghumbicolor/BSorghumbicolor1.jpg)
Hirseanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Sorghumbicolor/Sorghumbicolor.jpg)
Haferrispen: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/hafer/hafer.htm#informationen)
Haferanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/AvenasativaL/AvenasativaL.jpg)
Haferrispen im Vergleich zu Weizen-, Roggen- und Gerstenähren: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/hafer/hafer.htm#informationen)
unreife Roggenähre: Bild mit der Ähre einer Hybridroggensorte, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/SecalecerealeL./Roggen.jpg)
reife Roggenähre: Bild übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (http://www.tis-gdv.de/tis/ware/getreide/roggen/roggen.htm#informationen)
Roggenanbaugebiete: Bild mit dem mutmaßlichen Ursprung (rot) und den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/SecalecerealeL./SecalecrerealeL.jpg)
Weizen, Triticale, Roggen: Bild, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticale/BTriticale.jpg)
kurzstrohige Triticalesorte: Bild, übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticale/Triticale2.jpg)
Triticaleanbaugebiete: Bild mit den heutigen Anbaugebieten (grün), übernommen mit freundlicher Genehmigung vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln (http://www.mpiz-koeln.mpg.de/pr/garten/schau/Triticale/Triticale.jpg)